Aksa Moschee
Aksa Moschee Leverkusen

Aussprache: masdschid al-aqsa leverkuusen
arabisch:
مسجد الأقصى ليفركوزن
persisch: مسجد اقصی لورکوزن
englisch:
Aksa Mosque Leverkusen

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Die Aksa Moschee Leverkusen (Mesxhidi-Aksa-Moschee) ist eine von albanischen Muslimen gegründete Moschee in Lverkusen.

Der Eigenname Mesxhidi bedeutete "Moschee" auf Albanisch. Die Trägergemeinde besteht seit 1985 n.Chr. und war zuvor in der Niederfeldstraße im Stadtteil Leverkusen-Wiesdorf angesiedelt.

Sie steht am Mühlenweg 211 (51373 Leverkusen) an der Ecke zur Hardenbergerstraße. Der 2005 eröffnete Kuppelbau verfügt über ein begehbares Minarett mit Balkon. Die Hauptkuppel besteht aus zwei ineinander verschachtelten unterschiedlich großen Halbkuppeln. Sie werden im Jahr 2024 restauriert.

Die Aksa Moschee Leverkusen gilt als erster repräsentativer Moscheebau von Albanern in der Diaspora. Entworfen wurde die Moschee vom Kölner Architekturbüro Metin Keskin. Die Moschee ist ikeinem Dachverband zugeordnet. Der Trägerverein heißt „Moschee Mesxhidiaksa e.V.“

Schmuckstück der Moschee ist der Gebetssaal mit mosaikverzierter Gebetsnische [mihrab], Kanzel [mimbar] und Vortragspodium [kursi]. Im oberen Stockwerk gibt es eine Frauenempore. Neben dem eigentlichen Gebetssaal gibt es auch Infrastrukturräume. Der Name der Moschee geht zurück auf die Al-Aqsa-Moschee.

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