D-TR-Abkommen
Deutsch-Türkische Handelsabkommen 1930

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27. Mai 1930

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Das Deutsch-Türkische Handelsabkommen vom 27. Mai 1930 war ein Abkommen zwischen dem Deutschen Reich und der Türkischen Republik sollte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden damals befreundeten Ländern regelte.

Dieses Abkommen war Teil der Bemühungen beider Länder, ihre Handelsbeziehungen zu stärken und zu fördern. Einige wichtige Aspekte in dem Abkommen waren:

bulletWirtschaftliche Zusammenarbeit: Das Abkommen hatte zum Ziel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei zu fördern. Es legte die Bedingungen für den Handel und den Austausch von Gütern zwischen den beiden Ländern fest.
bulletPräferenzielle Handelsbeziehungen: Das Abkommen sah die Gewährung von präferenziellen Handelsbedingungen vor, die es deutschen und türkischen Unternehmen ermöglichten, in den Genuss von Zollvorteilen und anderen Vergünstigungen zu kommen.
bulletTarifsenkungen: Das Abkommen sah Tarifsenkungen und Handelserleichterungen für bestimmte Waren vor, um den Handel zwischen Deutschland und der Türkei zu fördern.
bulletDauer: Das Abkommen war für eine bestimmte Dauer gültig und sollte die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern für diesen Zeitraum regeln.

Es ist unklar, wann das Abkommen ihre Gültigkeit verloren hat. Eine Kopie des türkischseitigen Dokuments ist im Atatürk-Zimmer in Bad Kreuznach ausgestellt.

Foto Y.Özoguz (2018 n.Chr.)

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