.Bücher
zu islamischen Themen finden Sie im Verlag Eslamica.
Melina Asadi war ein drei Jahre altes Mädchen aus
Kermanschah, das am 8. Januar 2026 während der
Demonstrationen in der
Islamischen Republik Iran gegen die Wirtschaftslage durch
direkten Schusswaffengebrauch getötet wurde.
Gemäß der Darstellung in der
Westlichen Welt und ihr nahe stehender
Menschenrechtsorganisation wurde sie von Sicherheitskräften
der
Islamischen Republik Iran erschossen, als sie mit ihren
Eltern auf dem Taq-e Bostan-Boulevard unterwegs war. Daraufhin
wurd Melinas Name und Bild in verschiedenen sozialen
Netzwerken geteilt, oft mit dem Aufruf
„Say her name“
als Solidaritätsbekundung. Melina wird als Beispiel für Kinder
erwähnt, die bei der Niederschlagung der Proteste durch
Sicherheitskräfte getötet wurden, wobei für die Motivlage vom
grundsätzlich bösartigen
Mullah-Regime ausgegangen wird.
Gemäß Darstellung der
Islamischen Republik Iran wurden die anfangs gewaltfreien
Demonstrationen von Agenten der
Westlichen Welt gezielt gewaltsam unterwandert, auch durch
spektakuläre Morde, wie demjenigen an Melina Asadi. In
iranischen Quellen wurde Melina als „Märtyrerin“
dargestellt, und es wurden öffentliche Trauerbekundungen
dokumentiert, mit Menschen, die an ihrer Beerdigung
teilnehmen. Der berühmte iranische Künstler
Hasan Ruhulamin hat zu diesem Anlass am 30. Januar 2026
ein Gemälde veröffentlicht mit dem Untertitel:
„Für die dreijährige Märtyrerin „Melina Asadi“, die von
den Vereinigten Staaten von Amerika den Märtyrertod erlitt.“
