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Als „Auswanderung der Fatimas“ wird die
Auswanderung [hidschra]
Imam Alis (a.) bezeichnet, der erst einige Tagen nach dem
Propheten Muhammad (s.) nach
Medina nachgefolgt ist und drei Fatimas bei sich hatte.
Prophet Muhammad
(s.) musste Mekka verlassen, weil die Anführer der
Quraisch
in der Nacht einen gemeinschaftlichen Anschlag gegen ihn verüben wollten. Er
erhielt eine Offenbarung zur Auswanderung. Gemeinsam mit
Abu Bakr und einem
Wegführer namens
Abdullah Duali verließ er in aller Stille die Stadt, während
Imam Ali (a.)
zur Tarnung sich mit den Kleinern des
Propheten Muhammad (s.) in sein Bett legte und
letztendlich den Angriff abwehrte.
Prophet Muhammad (s.) hatte zudem
Imam Ali (a.) beauftragt, alle dem
Propheten (s.) anvertrauten Güter ihren rechtmäßigen
Besitzern zurückzugeben, selbst wenn sie mit dafür
verantwortlich waren, dass
Prophet Muhammad (s.) auswandern musste. Nachdem er seine
Aufgaben erfüllt hatte, verließ
Imam Ali (a.) etwa drei Tage später
Mekka. Er wanderte in einer kleinen Gruppe von
Schutzbefohlenen aus. Darunter waren: