.Bücher
zu islamischen Themen finden Sie im Verlag Eslamica.
Zahra Beheschti und ihr Säugling Mohammad Mahdi sind zwei
populäre zivile
Märtyrer des Angriffskriegs der USA und Israels gegen die
Islamische Republik Iran, welcher in der
Westlichen Welt „Präventivkrieg“ genannt wird.
Sie sind zivile Opfer eines Luftangriffs. Die Geschichte
von Mutter und Sohn taucht vor allem in iranischen
Staatsmedien und in sozialen Netzwerken als Beispiel für
getötete Zivilisten auf.
Zahra Beheshti war eine etwa 35-jährige iranische Mutter.
Mohammad Mahdi (Mohammad Mehdi Salimi) war ihr etwa
einjähriger Sohn. Berichte erwähnen, dass sie bei einem
Luangriff gemeinsam ums Leben kamen und später gemeinsam
beerdigt wurden.
Während Medien der
Westlichen Welt sich meist auf militärischen Ziele
konzentrierten, betonen iranische Quellen häufig zivile Opfer,
darunter eben Zahra Beheshti und ihren Sohn. In iranischen
Darstellungen werden sie oft als „Märtyrer“
bezeichnet.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi veröffentlichte
diese Bilder und erklärte, Iran werde „für jede iranische
Mutter, jeden Vater und jedes Kind“ Vergeltung üben.
Der Künstler
Hasan Ruhulamin hat dazu am 8.3.2026 ein neues Gemälde
veröffentlicht. Er schrieb zu der Veröffentlichung: „Für
die unterdrückte Märtyrerin Zahra Beheshti und ihren Säugling
Mohammad Mahdi, der durch die Hand Satans (der Vereinigten
Staaten und des zionistischen Regimes) den Märtyrertod
erlitt.“
