.Bücher
zu Gesundheit im Islam finden Sie im Verlag Eslamica.
Dr. Misbah al-Huda Baqiri Kani ist Universitätsdozent und
Schwiegersohn von
Imam
Sayyid Ali Chamenei.
Misbah al-Hoda Baqeri Kani ist der Sohn von
Ayatollah Muhammad Baqir Baqiri und der Neffe von
Ayatollah Mahdawi-Kani, beide mit Erfahrungen in der
Expertenversammlung [madschlis-e-chobregaan]. Misbah
al-Huda Baqiris Bruder ist Ali Baqiri Kani, dem früheren
Stellvertreter von Said Dschalili im Obersten Nationalen
Sicherheitsrat und ebenfalls Universitätsdozent.
Misbah al-Hoda Baqeri Kani ist verheiratet mit Sayida Huda,
der Tochter von
Imam
Sayyid Ali Chamenei.
Dr. Misbah al-Huda Baqiri Kani erlangte einen
spezialisierten Doktortitel in Marketingmanagement mit
Schwerpunkt internationales Marketing (International
Marketing) von der Tarbiat-Modares-Universität in Teheran. Er
schloss sein Studium im Fach Marketing im Jahr 2004 n.Chr. ab.
Zwischen 2001 und 2017 veröffentlichte er mehr als 20
wissenschaftliche Aufsätze. Er ist als Dozent an der
Imam Sadiq Universität in
TeheranTeheran tätig. Er lehrte Fächer wie: Grundlagen und
Prinzipien des Managements, Operations Research,
Marktmanagement, allgemeine Managementtheorien,
Verwaltungssystem und Grundlagen der Planung. In den
vergangenen Jahren unterrichtete er im Promotionsstudiengang
der IImam
Sadiq Universität das Fach „Forschung in der islamischen
öffentlichen Politik“.
Seit 2017 n.Chr. ist er Chefredakteur der
Vierteljahresschrift Modiriyat-e Jehadi, der Halbjahresschrift
Ta’ammolāt-e Roshd und Vorsitzender der Kommission für
Islamisches Management des Kongresses für Islamische
Geisteswissenschaften.
Bereits Ende der 1990er Jahre arbeitete er als IT-Fachkraft
bei der Stiftung der Unterdrückten und Kriegsversehrten.
Danach ging er zum Rundfunk und Fernsehen und übernahm dort
die Funktion eines Experten im Sonderbüro des
Präsidialbereichs des staatlichen Rundfunks. Anschließend war
er in der Abteilung für Projektangelegenheiten der damaligen
Organisation für Inspektion und Aufsicht des
Handelsministeriums tätig.
Im April 2026 wurde verbreitet, dass er ebenfalls unter den
Opfern der
Ermordung Imam Chameneis gewesen sei, was aber nicht
bestätigt wurde.