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Edip Hakki Köseoghlu (Edip Hakkı Köseoğlu) war ein bedeutender
türkischer Maler und Kunstpädagoge des 20. Jh. n.Chr.
Er ist 1904 in
Istanbul geboren und 1990 oder. 1991 (in verschiedenen
Quellen leicht abweichend genannt) gestorben.
Edip Hakkı Köseoğlu absolvierte seine künstlerische
Ausbildung an der Sanayi-i Nefise Mektebi (heute Mimar Sinan
Güzel Sanatlar Üniversitesi) in Istanbul, wo er bei dem
bekannten türkischen Maler İbrahim Çallı studierte. Er schloss
die Akademie 1927 n.Chr. ab und gewann eine staatliche
Prüfung, die ihm einen Studienaufenthalt in Paris ermöglichte.
Dort vertiefte er seine Kenntnisse, unter anderem bei André
Lhote, und arbeitete auch an dekorativen Techniken und
Fresken. Nach seiner Rückkehr in die
Türkei wurde er Lehrbeauftragter an der Akademie und blieb
dort über viele Jahre als Kunstlehrer tätig.
Edip Hakki Köseoghlu gilt als Vertreter einer modernen,
zwischen akademischer Tradition und Impressionismus
angesiedelten Malerei. Seine Arbeiten umfassen Landschaften,
Figürliches, Stillleben und Szenen des täglichen Lebens. Er
war Mitglied der Unabhängigen Maler- und Bildhauervereinigung
und nahm an zahlreichen nationalen und internationalen
Ausstellungen teil. Seine Werke werden in Museen gezeigt und
befinden sich zudem in privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Einige bedeutende Etappen seiner Ausstellungstätigkeit
waren: