Der Versuch, uns die
Geheimnisse von Raumland zu erklären
Ich
näherte mich dem Fremden in der Absicht, ihn genauer zu
betrachten und ihn zu bitten, sich zu setzen; aber seine
Erscheinung machte mich stumm und reglos vor Erstaunen. Ohne
die geringsten Symptome einer Schwerpunktverschiebung
veränderte sich doch seine Größe und Deutlichkeit in einem
Ausmaße, wie es für eine Figur meiner Erfahrung nach kaum
möglich war. Im Wohnzimmer, mit zu wenig Nebel, war es für
mich schwer, mich auf das Seherkennen zu verlassen, noch dazu
auf so kurze Entfernung. Von Furcht gepackt, stürzte ich mit
einem ziemlich unhöflichen „Sie müssen mir gestatten“
auf ihn los und betastete ihn. Meine Frau hatte Recht. Er
besaß nicht die Spur einer Unregelmäßigkeit, einer Ausbeulung,
gar eines Winkels; niemals in meinem Leben war ich einem
vollkommeneren Kreise begegnet. Er verhielt sich regungslos,
während ich um ihn herumging; es war ein vollendeter Kreis,
darüber konnten es keine Zweifel geben. Dann folgte ein
Dialog, und ich will mich bemühen, ihn so genau wie möglich
hier niederzuschreiben. Meine Frau hörte die ganze Zeit
aufmerksam zu und versuchte, sich alles einzuprägen.
Fremder:
„Haben Sie mich nun genug betastet?“
Ich:
„Gnädigster Herr, entschuldigen Sie meine Unschicklichkeit,
die ihren Grund nicht in einer Unkenntnis höflicher
Gesellschaftsformen hat, sondern nur in meiner Überraschung
und der Nervosität, die aus diesem etwas unerwarteten Besuch
folgt. Aber bevor Euer Gnaden in eine weitere Unterhaltung
eintreten, würden Sie da nicht so freundlich sein, die
Neugierde zweier Menschen zu befriedigen, die gern wüssten,
woher ihr Besucher kommt?“
Mein Frau
unterstützte mich: „Auch ich bitte um Verzeihung für
unsere Unschicklichkeiten, aber unsere Neugier gepaart mit
Unwissenheit lässt uns derart überrascht sein.“
Fremder:
„Ich komme aus dem Raum natürlich, woher sonst?“
Ich:
„Entschuldigung, mein Herr, aber sind wir nicht eben jetzt
schon im Raum, Sie, Euer Gnaden, und ich, Euer ergebener
Gastgeber, dem Sie die Ehre Ihres Besuches erwiesen haben?“
Fremder:
„Nein, gutherzige Leute, Sie haben bisher keine Kenntnis vom
Raum. Erklären Sie doch mit Ihren Worten, was Sie mit „Raum“
meinen!“
Ich:
„Raum, Euer Gnaden, ist unendlich verlängerte Höhe und
Breite. Die zwei Dimensionen des weltlichen Daseins“.
Fremder:
„Genauer hätten Sie es aus Ihrer Sicht nicht beschreiben
können. Denn Sie wissen nicht, was Raum ist. Sie kennen ihn
nur in zwei Dimensionen; aber ich bin gekommen, um Ihnen eine
dritte zu zeigen, Höhe, Breite und Länge, weil Sie gutherzige
Menschen es verdient haben, die Grenzen Ihres Daseins zu
überschreiten.“
Ich:
„Euer Gnaden belieben zu scherzen. Wir sprechen auch von
Länge und Höhe, oder Breite und Dicke, und bezeichnen so zwei
Dimensionen mit vier Namen.“
Fremder:
„Aber ich meine nicht nur drei Namen, sondern drei
Ausdehnungen, drei echte Dimensionen.“
Ich:
„Würden Euer Gnaden mir zeigen oder erklären, in welcher
Richtung die dritte, mir unbekannte Dimension liegt?“
Fremder:
„Ich komme aus ihr. Sie ist oben und unten, über und unter
ihrer Fläche.“
Ich:
„Euer Gnaden meinen anscheinend nördlich und südlich.“
Fremder:
„Das meine ich nicht; ich meine eine Richtung, in welche
Sie nicht blicken können, weil Sie kein Auge in Ihrer Richtung
haben, nur ihr Herz könnte es sehen.“
Ich:
„Verzeihen Sie, mein Herr, ein kurzes Hinsehen wird Sie
überzeugen, das ich über ein gesundes Augenlicht an der
Verbindungsstelle zweier meiner Seiten verfüge. Warum sollte
ich also nicht in jene Richtung sehen können?“
Fremder:
„Ja, aber um in den Raum sehen zu können, müssten Sie ein
Auge nicht an Ihrem Umfang, sondern an Ihrer Seite haben, d.
h. an dem, was Sie wahrscheinlich Ihr Inneres nennen werden.“
Ich:
„Ein Auge in meinem Inneren! In meinem Magen! Euer Gnaden
belieben zu scherzen.“
Fremder:
„Nein, in Ihrem Herzen. Ich habe nicht vor, mit Ihnen zu
scherzen. Ich sage Ihnen, dass ich aus dem Raum komme, oder,
wenn Sie nicht verstehen, was Raum bedeutet, aus dem Land der
drei Dimensionen, von wo ich noch eben auf Ihre flache Ebene
hernieder blickte, die Sie Raum nennen. Von jenem Standort
unterschied ich alles, was Sie Figur nennen, Ihre Häuser, Ihre
Gebets- und Andachtsstätten, Ihre Kästen und Geldschränke, ja
sogar Ihr Inneres, Ihr Magen, Ihr Herz; alles lag offen und
meinem Blick ausgesetzt.“

Abbildung
7: Eine Kugel dringt in Flächenland ein, wie ich als
Flächenländer es sah
Ich:
„Solche tollkühnen Behauptungen sind leicht aufgestellt,
mein Herr.“
Fremder:
„Aber nicht leicht zu beweisen, wollen Sie damit
möglicherweise sagen. Doch ich denke, sie Ihnen beweisen zu
können. Als ich hierher hinab stieg, sah ich Ihre vier Söhne,
jeden in seinem Zimmer, und Ihre zwei Enkel. Ich sah Ihren
jüngeren Enkel eine Weile bei Ihnen bleiben und dann in sein
Zimmer gehen und Sie und Ihre Frau allein lassen. Dann kam ich
hierher, und was denken Sie, wie?“
Ich:
„Vermutlich durch ein Defekt im Dach?“
Fremder:
„Nicht so. Wie Sie wissen, ist Ihr Dach doch kürzlich
repariert worden, und es hat keine Öffnung, durch die auch nur
ein Kind eindringen könnte. Ich sage Ihnen ja, ich komme aus
dem Raum. Hat Sie nicht das überzeugt, was ich Ihnen über Ihre
Kinder erzählt habe?“
Ich:
„Euer Gnaden können sich darüber leicht bei jemand
erkundigt haben.“
Fremder:
„Was muss ich tun? Halt! Wenn Sie eine gerade Linie sehen, ein
kleines Kind beispielsweise, wie viele Dimensionen legen Sie
ihr bei?“
Ich:
„Euer Gnaden behandeln mich, als ob ich einer von den
Ungebildeten wäre, die nichts von Mathematik verstehen, und
annähme, dass ein Kind wirklich eine gerade Linie und nur von
einer Dimension wäre. Nein, mein Herr, wir Mathematiker wissen
besser Bescheid. Ein Kind, obwohl es gewöhnlich eine gerade
Linie genannt wird, ist in Wirklichkeit und wissenschaftlich
ein sehr dünnes Dreieck oder Rechteck, je nach Geschlecht, das
zwei Dimensionen hat, wie wir anderen auch besitzt es Länge
und Breite; manchmal sagen wir auch Dicke – wie überhaupt jede
Figur, also jeder Körper in unserer Welt genau diese zwei
Ausdehnungen besitzt!“
Fremder:
„Aber
haben Sie denn nie den Gedanken gehabt eine Fläche und ihre
Erscheinung zu betrachten, anstatt immer nur Linien zu sehen?“
Ich:
„Ich muss bedauerlicherweise bekennen, dass ich Euer Gnaden
Fragen nicht nachvollziehen kann. Wissen Sie denn nicht, dass
es völlig ausgeschlossen ist, eine Fläche zu sehen? Wir sehen
Linien gleich welcher Größe, aber es ist absolut unmöglich,
die beiden Dimensionen einer Figur unserer Körper mit dem
Sehsinn gleichzeitig zu erblicken!“
Fremder:
„Richtig, solange Sie in der Beschränktheit dessen verweilen,
was Sie „Raum“ zu nennen pflegen, ist es Ihnen unmöglich, eine
Fläche direkt mit Ihren Augen auszumachen. Ich bin aber
gekommen, um Ihnen einen höheren Raum zu zeigen – den Raum
meiner Welt, aus der Ihr „Raum“, oder wie wir sagen, Ihre
Fläche, völlig entblößt und ohne Verstecke darliegt. Ich legte
Ihnen bereits dar, wie ich alles in Ihrer Welt sehen kann. Und
auch Sie sind in der Lage, diese Beschränktheit aufzubrechen
und einen Blick auf diese Fläche zu werfen, wie ich es zu tun
vermag.
Ich:
„Euer Gnaden, Ihre Behauptung ist leicht nachzuprüfen. Sie
sagen, ich habe eine dritte Dimension, die Sie „Höhe“ nennen.
Nun, zu einer Dimension gehören Richtung und Messbarkeit.
Messen Sie doch einfach meine „Höhe“, oder zeigen Sie mir
bloß, in welcher Richtung sich meine „Höhe“ erstreckt, und ich
will mich bekehren lassen. Sonst ist es nicht nachvollziehbar,
was Sie behaupten.“
Fremder:
„Das kann ich auch nicht, denn Sie sind nur
zweidimensional. Wie soll ich Sie nur überzeugen? Nun, hören
Sie zu. Was Sie mit Flächenland bezeichnen, besitzt
tatsächlich die Erscheinung einer Oberfläche von etwas, was
ich eine riesige überdimensionale „Kugel“ nennen
könnte, auf deren Sphäre Sie sich bewegen, ohne sich darüber
zu erheben oder darunter zu fallen. Ich bin keine ebene Figur,
sondern ein echter Körper. Sie nennen mich einen Kreis; aber
in Wirklichkeit bin ich kein Kreis, sondern eine unendliche
Anzahl von Kreisen, die in ihrer Größe von einem Punkt bis zu
einem Kreis von 14 Zentimeter Durchmesser wechseln, einer über
den andern gelegt. Wenn ich durch Ihre Ebene hindurchgehe, wie
ich es jetzt tue, dann bilde ich in Ihrer Ebene einen Schnitt,
den Sie sehr richtig einen Kreis nennen. Denn sogar eine
normale Kugel, dies ist mein richtiger Name in meinem
Heimatland, wenn sie sich überhaupt einem Einwohner von
Flächenland zu erkennen gibt, muss dies notwendigerweise als
Kreis tun. Erinnern Sie sich nicht, ich sehe alle Dinge,
erinnern Sie sich nicht, wie Sie gestern Nacht, als Sie das
Gebiet von Linienland betraten, genötigt waren, sich dem König
nicht als Quadrat, sondern als Linie kundzutun, weil jenes
Linienreich nicht genug Dimensionen hat, Sie ganz
darzustellen, sondern nur eine Scheibe oder einen Schnitt von
Ihnen? Genau so ist Ihr Land von zwei Dimensionen nicht
geräumig genug, um mich, ein Wesen von drei Dimensionen,
darzustellen; es kann von mir nur eine Scheibe darstellen,
nämlich einen Kreis. Ihr Auge verrät Ungläubigkeit. Sehen Sie
her, ich werde mich erheben; die Wirkung auf Ihr Auge wird
sein, dass mein Kreis kleiner und kleiner wird, bis er zu
einem Punkt zusammenschrumpft und schließlich ganz
verschwindet.“
Ich
erinnerte mich meines Traumes, doch ganz gleich, wie sehr ich
mich auch anstrengte, ich war einfach nicht in der Lage, mir
vorzustellen, wie etwas in unseren Raum eindringen sollte und
ihn wieder verlassen konnte. Der „Raum“, oder genauer gesagt
die „Linie“, aus Linienland waren doch so erbärmlich und
niederrangig. Wir aber lebten doch im erhabenen Raum der zwei
Dimensionen, wie konnte jetzt ein Wesen erscheinen und ganz
andere Dinge behaupten. Sollte etwa unser eigener Raum ebenso
erbärmlich sein? Nein, das war nicht möglich. Oder doch?
Während
ich mir darüber noch den Kopf zerbrach und gleichzeitig eine
unangenehme Verunsicherung ob der unglaublichen Tatsache
erfuhr, dass dieser Fremde meine Träume kannte, verfolgte ich
gebannt das Schauspiel direkt vor mir: Der Fremde schien seine
Worte veranschaulichen zu wollen: Wie er gesagt hatte,
veränderte sich seine Erscheinung.
Er wurde
kleiner und verschwand zuletzt. Ich rieb mir die Augen, um
mich zu vergewissern, dass ich nicht wieder träumte. Aber es
war kein Traum. Denn aus den Tiefen des Nirgendwo kam eine
dumpfe Stimme dicht neben meinem Herzen, und sie sprach:
„Bin ich ganz fort? Sind Sie nun überzeugt? Wohlan, jetzt will
ich allmählich zurückkehren, und Sie werden sehen, wie mein
Schnitt größer und größer wird.“
Aber obgleich ich die Tatsachen vor mir sah, waren die
Ursachen für mich so unbegreiflich wie vorher. Alles, was ich
begreifen konnte, war, dass der Kreis sich kleiner gemacht
hatte und verschwunden war, und dass er nun wieder erschienen
war und sich schnell vergrößerte. Als er seine ursprüngliche
Größe wiedererhalten hatte, stieß er einen tiefen Seufzer aus,
denn er merkte an meinem Schweigen, dass ich ihn immer noch
nicht begriffen hatte. Ich war geneigt zu glauben, dass er ein
besonders geschickter Gaukler wäre. Nach einer langen Pause
murmelte er vor sich hin: „Ich muss es mit der Methode der
Analogie versuchen.“
Kugel:
„Sagen Sie mir, Sie Mathematiker, wenn ein Punkt sich ein
Stück nordwärts bewegt und eine leuchtende Spur hinterlässt,
welchen Namen würden Sie der Spur geben?“
Ich:
„Eine Strecke.“
Kugel:
„Und wie viele Enden hat eine Strecke?“
Ich:
„Zwei.“
Kugel:
„Nun stellen Sie sich vor, dass diese nordwärts laufende Linie
sich parallel zu sich selbst bewegt, von Westen nach Osten, so
dass jeder Punkt in ihr hinter sich die Spur einer geraden
Linie zurücklässt. Und jene Linie sei genau so lang, wie die
nordwärts laufende Linie. Welchen Namen werden Sie der dadurch
gebildeten Figur geben?“
Ich:
„Ein Quadrat.“
Kugel:
„Und wie viele Seiten hat ein Quadrat? Und wie viele
Winkel?“
Ich:
„Vier Seiten und vier Winkel.“
Kugel:
„Nun strengen Sie Ihre Vorstellungskraft ein bisschen an,
und denken Sie sich ein Quadrat in Flächenland, das sich
parallel zu sich selbst nach oben bewegt.“
Ich:
„Was? Nach Norden?“
Kugel:
„Nein, nicht nach Norden, nach oben! Überhaupt aus
Flächenland hinaus. Ich meine, dass jeder Punkt in Ihnen – Sie
sind ja ein Quadrat – jeder Punkt in Ihnen, sozusagen in dem,
was Sie Ihr Inneres nennen, sich nach oben durch den Raum
bewegen soll, derart, dass kein Punkt durch die Stellung gehen
soll, die vorher ein anderer Punkt innehatte; das muss Ihnen
doch klar sein?“
Ich
bezwang meine Ungeduld, denn ich fühlte eine starke
Versuchung, mich blindlings auf meinen Besucher zu stürzen und
ihn hinaus aus Flächenland zu befördern und mitzugehen, ganz
gleich wohin, nur dass ich ihn loswürde. Es faszinierte mich,
was er zu sagen hatte, aber ich verstand es nicht.
Ich:
„Und welcher Art soll das Gebilde sein, das ich bei dieser
Bewegung nach oben bilden soll? Ich denke, sie ist in der
Sprache Flächenlands beschreibbar.“
Kugel:
„O gewiss, das ist ganz klar und einfach. Ich will versuchen,
es Ihnen beschreiben. Oder vielmehr nicht ich, sondern die
Analogie. Wir begannen mit einem einzigen Punkt, der
natürlich, weil er eben ein Punkt ist, nur einen Endpunkt hat.
Ein Punkt bringt eine Linie mit zwei Endpunkten hervor. Eine
Linie bringt ein Viereck und in einem bestimmten Fall ein
Quadrat mit vier Endpunkten hervor. Nun können Sie sich selbst
die Antwort auf Ihre eigene Frage geben: 1, 2, 4 ist
augenscheinlich eine geometrische Reihe. Welches ist das
nächste Glied?“
Ich:
„8.“
Kugel:
„Stimmt. Das eine Quadrat bringt ein Etwas hervor, für das
Sie bisher keinen Namen haben, aber das wir einen Würfel
nennen, mit acht Eckpunkten. Sind Sie nun überzeugt?“
Ich:
„Und hat dieses Geschöpf auch Seiten, und ebenso Ecken oder
„Endpunkte“, wie Sie es nannten?“
Kugel:
„Natürlich, und ganz entsprechend der Analogie. Aber,
nebenbei, nicht was Sie Seiten nennen, sondern was wir Seiten
nennen. Sie würden das Figur oder Körper nennen.“
Ich:
„Und wie viele Körper oder Seiten gehören denn zu diesem
Wesen, das ich durch die Bewegung meines Innern „nach oben“
erzeugen soll, und das Sie Würfel nennen?“
Kugel:
„Wie können Sie danach fragen; Sie, ein Mathematiker! Ein
Punkt hat 0 Seiten, eine Linie hat sozusagen 2 Seiten, ein
Quadrat hat 4 Seiten; 0, 2, 4, wie nennen Sie diese Reihe?“
Ich:
„Arithmetisch.“
Kugel:
„Und welches ist das nächste Glied?“
Ich:
„6.“
Kugel:
„Stimmt genau. Sehen Sie, Sie haben Ihre eigene Frage
beantwortet. Der Würfel, den Sie erzeugen werden, wird von
sechs Seiten begrenzt, d. h. von, sechs Ihrer Innenseiten. Nun
ist es ganz klar, nicht wahr?“
Ich:
„Ungeheuerlich, seiest du Gaukler, Zauberer oder Traum. Deine
Analogie verwirrt mich, bitte lass es sein, ich verstehe es
nicht.“.
Und damit versuchte ich ihn vorsichtig wegzubewegen.