Abu Huraira

Gewusst wie....

Richtiger Umgang mit Kindern aus islamischer Sicht

von Magid Raschidpur

Inhaltsverzeichnis

Förderung des Sozialbewusstseins

Auch dies gehört zu den elterlichen Pflichten

Vernunft und Religion – alle beide – betrachten Vater und Mutter als für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich. Diese haben dabei nach einem gemeinsamen und pädagogisch – richtigen Plan vorzugehen und sich darum zu bemühen, ihre Kinder vor Abwegen zu bewahren und sie zu guten, aufrichtigen, klugen und kühnen Menschen zu erziehen. Dieses Ziel zu erreichen ist nicht einfach und mit zahlreichen Aufgaben verbunden.

Zunächst einmal haben sie für die Gesundheit des Kindes zu sorgen, für die leibliche und seelische. Dann für dessen ethische Entfaltung. Es muss mit den Grundregeln der Höflichkeit und Moral vertraut gemacht werden und von Gott

und Gottes Wort erfahren. Zu bedenken ist, dass die Liebe zu Gott und das Befolgen der göttlichen Weisungen nicht mit Gewalt zu erreichen sind. Dieses Verständnis muss im Kind heranreifen, auf das es ein überzeugter und freudiger „Gottbekenner“ werden kann.

Wie ist sein soziales Bewusstsein zu wecken?

Mit dem, was wir gerade sagten, ist die erzieherische Aufgabe der Eltern jedoch noch nicht beendet. Sie setzt sich nach wie vor fort. Unter anderem haben sie in ihrem Kind ein gesundes, soziales Verständnis wachzurufen, das heißt: „Sozialbewusstsein“. Nach und nach ist es in das gesellschaftliche Leben einzuführen. Es muss Kontakt zu anderen Menschen haben und lernen, sich ihnen gegenüber richtig zu verhalten. Auf das es sich später in der Öffentlichkeit zurechtfinden und die Probleme seiner Gesellschaft mitzutragen und mitzulösen vermag..., kooperativ, engagiert und zuversichtlich.

Somit obliegen Vater und Mutter, abgesehen von ihrer religiösen und ethischen Erziehungsverantwortung, noch eine weitere, die das Kind mit der rechten Art zu leben – in der Familie als auch der Gesellschaft- vertraut macht und mitbestimmend ist für sein einstiges Fußfassen und Verhalten in der Öffentlichkeit.

Warum ist das notwendig?

Das Kind wächst in der Obhut seiner Eltern heran, wird von ihnen versorgt und gehegt. Doch nicht immer wird es so bleiben. Es wird größer und schließlich erwachsen. Dann spätestens muss es eintreten in den großen Strom der Gesellschaft. Dieser aber fließt nicht immer ruhig und beschaulich dahin. Es gibt mitunter Gefälle, Strudel und heftigen Wellengang. Das heißt also, dass es fit und bereit sein muss, stark und widerstandsfähig, wenn es nicht untergehen will.

Und gewiss wünschen alle Eltern, dass ihr Kind in seinem späteren privaten als auch gesellschaftlichen Leben erfolgreich ist. Sie wissen auch, dass es einer Vielzahl Menschen begegnen wird und es nicht immer leicht ist, sich auf alle einzustellen. Der eine ist erregt, nervös und aufbrausend oder aber unkonzentriert und vergesslich, der andere still, in sich zurückgezogen, sagt nicht klar und deutlich, was er denkt und möchte. Einer ist von Missgunst geplagt, ein anderer ein arger Heuchler, unaufrichtig, egoistisch, rechthaberisch und intolerant. Und wieder ein anderer nachtragend, misstrauisch, überaus fordernd und anspruchsvoll etc....

Angesichts der Vielfalt an Charakteren, ist es also unerlässlich, zu lernen und zu „trainieren“, sich im Umgang mit ihnen allen richtig zu verhalten, damit es nicht zu unnötigen Reibungen und Konflikten kommt und das Miteinanderleben in der Gesellschaft ein konstruktives sein kann. Eine Aufgabe, die Eltern und Lehrern obliegt und die diese nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen.

Wie und wo beginnen wir damit?

Es ist also Sache von Vater und Mutter, für das ethisch – geistige und religiöse Fundament des Kindes zu sorgen als auch für sein soziales. Und damit ist ebenfalls – ganz allmählich – an seiner Kleinkindzeit zu beginnen, im Elternhaus.

In diesem Zusammenhang sei an folgenden wichtigen Punkt erinnert: Bedauerlicherweise sind hier und da noch immer Eltern anzutreffen, die ihrem Kind nicht erlauben, seine Meinung, zumal wenn diese der ihren nicht entspricht, kundzutun. Sie erziehen ihr Kind zu einem schweigsamen, ängstlichen Menschen, zu einem Menschen ohne Initiative und Selbstvertrauen. Zu einem Duckmäuschen.

Das Kind ist jedoch als „vollwertiger“ Mensch zu betrachten, mit einer eigenen Persönlichkeit, die zu wahren und zu unterstützen ist. Ihm sind Rechte und genügend Bewegungsspielraum zu bewilligen, auf das es mit der Zeit in der Lage ist, auf eigenen Füßen stehen zu können. Dazu gehört, dass es lernt, seine Ansichten und Gedanken frei zu äußern, ohne sich vor der elterlichen Gewalt und Reaktion fürchten zu müssen. Selbstredend wird einem Kind, das sich von Anfang an – aufgrund seiner guten Erziehung – als „Eigentümer“ von Persönlichkeit und Würde begreift und dem die Möglichkeit gegeben wird, Aufgabe und Verantwortung übernehmen zu dürfen, die Voraussetzung zu einem erfolgreichen sozialen Leben geschaffen. Es wird sich nicht ängstlich hinter dem Rücken der Mutter verstecken, wenn es eingeschult wird und in die Gemeinschaft der Mitschüler eintreten soll. Es fürchtet sich nicht vor anderen Kindern, den Lehrern, kurz, der neuen Umgebung. Schnell wird es sich einfügen, sich zurechtfinden und Freunde gewinnen.

Im Gegensatz zu jenem Kind, das stets unter der unmittelbaren Aufsicht der Eltern gestanden hat und niemals Gelegenheit zu Initiative und Selbstständigkeit erhielt. Spätestens dann, wenn es zur Schule gehen muss, wird es mit einer Unmenge Schwierigkeiten konfrontiert sein. Es möchte nicht die Klasse betreten, klammert sich am mütterlichen Rockzipfel fest, weint, brüllt und ergreift, sobald die Mutter gegangen ist, bei erstbester Gelegenheit die Flucht nach Hause.

Wenn es dann nach längerem Hin und Her endlich bereit ist, zur Schule zu gehen und dort gemeinsam mit anderen Kindern am Unterricht teilzunehmen, ist es dennoch oftmals kontaktscheu, führt ein „Mauerblümchendasein“ oder reagiert seine Hilflosigkeit und Verlorenheit in Rowdy – Manier ab. Es kommt nicht klar mit Schulmilieu, eckt an und gerät ständig in Streit und Fehde mit anderen. Oder aber läuft- verängstigt und voller Komplexe – nur eben am Rande mit.

Ganz klar, dass seine Entwicklung nur zögernd und schleppend vonstatten geht.

Was ist zu beachten?

Wie gesagt: Von klein auf hat im Elternhaus die Vorbereitung auf das Leben in der Gesellschaft zu beginnen. Sozialbewusstsein, das heißt ein gesundes Verständnis für das Miteinanderleben in der Gemeinschaft ist im Kind zu wecken.

Mit seiner Einschulung wird den Lehrern ebenfalls große Verantwortung auferlegt. Hand in Hand mit den Eltern haben sie für die Weiterentwicklung des Sozialverhaltens des Kindes Sorge zu tragen.

Die Schule hat sich nicht als Institution außerhalb der Gesellschaft zu sehen, sondern vielmehr als wichtiger Teil in ihr. Sie ist beauftragt, sich ernsthaft und gezielt darum zu bemühen, die Fähigkeiten und Begabungen ihrer Schüler zu aktivieren und deren gottgegebenen Kräfte zu wecken und zu fördern, so dass sie einst als gesunde, aufgeschlossene, wissende und sozialarrangierte Heranwachsende ihrer Gesellschaft zum Wohle sein können.

Das heißt also, dass die Mission der Lehrer und Pädagogen nicht darin besteht, ihre Schüler zu Gehorsam und dergleichen zu erziehen und lediglich deren Geist mit schulischem Wissen Vollzustopfen, sondern sie haben für ein lebensnahes Schulmilieu zu sorgen, in dem sie den Kindern – über den normalen Unterricht hinaus – vor allen Dingen auch ein gutes Sozialverhalten vermitteln können.

Warum?

Solange die Kinder noch klein sind und die ersten Schritte in die Gesellschaft noch nicht getan haben, das heißt mit der Außenwelt noch nicht in engeren Kontakt gekommen sind, leben sie mehr oder weniger in Träumen. In einer Welt kindlicher Phantasie. Alles ist „heil“, gut und schön. (Sollte es wenigstens sein!)

Viele Mädchen und Jungen, die zum ersten Male mit der weiteren Umwelt – wie Schule, Arbeitsplatz, Lehrstelle und ähnlichen – in Berührung kommen, erwarten, dass es in ihr ebenso freundlich und friedlich zugeht wie in ihrer heilen Kinderwelt, weshalb sie schon bei den ersten, wenn auch noch so kleinen Problemchen gleich „aus dem Häuschen“ geraten. Sie reagieren verwirrt, erschrocken und bisweilen höchst extrem. Werden aggressiv oder aber mutlos. Lassen alles liegen und stehen, wollen nicht mehr und verzichten auf das, was sie eigentlich vorhatten. Sie sind bitter enttäuscht...

So schnell?

Eltern und Lehrer haben darum die Aufgabe, das Kind mit den Realitäten des Lebens vertraut zu machen und es Lebens – und praxisnah zu erziehen. Sie haben es früh genug darüber aufzuklären, dass es im Leben Höhen und Tiefen gibt, Freuden, Erfolge und auch Enttäuschungen. Das Schwierigkeiten mit Geduld, Ausdauer und Klugheit zu meistern sind. Das man die Flinte nicht gleich ins Korn wirft und sich stattdessen bemüht, mit Unerfreulichkeiten Fertigzuwerden. Kein Meister fällt vom Himmel und ebenso ist nicht alles Gold was glänzt. Das muss es lernen, gehört mit zu einem guten Erziehungsprogramm. Es wird doch deshalb erzogen, um sich zurechtzufinden oder?

Hageh Nasir iddin Tussi, ein großer iranischer Dichter und Gelehrter, empfiehlt Väter und Müttern in seinem Werk „Ahlaq Nasiri“, ihre Kinder von früh auf zu sozialem Kontakt und Engament zu erziehen und anzuhalten, damit sie die freundliche als auch bewölkte Seite des Lebens in der Gesellschaft kennenlernen, bei Schwierigkeiten nicht gleich die Flucht ergreifen, sondern sie couragiert zu bewältigen suchen und bereit werden für ein sinnvolles, nützliches Erwachsendasein.

Aspekte, die ebenfalls zu berücksichtigen sind

In der Großen menschlichen Gemeinschaft gibt es jene, die sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Man mag sie, verehrt sie, bemüht sich um sie und umschwärmt sie häufig wie Falter das Kerzenlicht.

Zweifellos ist der Grund für die Sympathie, die ihnen allseits entgegengebracht wird, nicht in Geld, Position oder einem hübschen Äußeren zu suchen. Vielmehr ist es ihre Ausstrahlung, sind es ihre charakterlichen Werte, die sie so „anziehend“ machen.

Forschen wir nach, stellen wir fest, dass sie ganz besonders „sozial“ eingestellt und engagiert sind. Sie setzen sich nach Kräften und hingebungsvoll für das Wohlergehen ihrer Mitmenschen ein. In aller Selbstlosigkeit und nicht selten unter großen Opfern bemühen sie sich, die Probleme anderer zu lösen. Sie zeichnen sich durch Geduld, Güte, Nachsicht und Verständnis aus und gehen Streitigkeiten aus dem Weg. Versuchen, nach Möglichkeit mit alle eingeschlossen und Hochmut und Selbstgefälligkeit sind ihnen fern. Weder beschimpfen und verhöhnen sie andere, noch werden sie grob und verletzend. Sie sind mitfühlend und nehmen an Freud und Leid ihrer Mitmenschen und Gesellschaft aufrichtig teil.

In Kenntnis dieser „Erfolgsfaktoren“ bemühen sich daher umsichtige Eltern, das Zuhause ihrer Kinder so zu gestalten, dass sich in diesen sowohl die Liebe zu Gott – und damit auch zu den gottesdienstlichen Aufgaben wie Beten, Fasten u.s.w. – als auch Werte wie Hilfsbereitschaft, Mitarbeit, Nachsicht, Toleranz, Milde, Freigiebigkeit und ähnlichem entfalten können. Kurz: Sowohl die Liebe zu Gott als auch für den Nächsten. Angemerkt sei, dass die Liebe zu Gott selbstverständlich die Liebe zum Nächsten miteinschließt, da Gott uns zu dieser „Nächstenliebe“ aufruft, die folglich ebenfalls „Gottesdienst“ ist.

Und, wie schon gesagt, tun die Lehrer gut daran, den Schülern abgesehen von Schulwissen auch ein intaktes Sozialverhalten Nahezubringen und ihr „ethisches Fundament“ zu stützen und aktivieren. Dazu gehört, dass sie sie beispielsweise im Rahmen von Gruppenarbeiten an das Miteinanderdenken, -arbeiten und –leben in der „Gesellschaft“ gewöhnen und ihnen begreiflich machen, dass sie sich für diese zu interessieren und einzusetzen haben, wenn sie von ihr „geliebt“ sein wollen. Das sie nicht Sympathie von anderen erwarten können, wenn sie sich nicht einen Deut um sie kümmern und nur an ihr eigenes Ego denken. Das sie einsam und ungeliebt sein werden, wenn sie sich ihren Mitmenschen gegenüber gleichgültig, herablassend und ohne ihnen eine helfende Hand zu reichen, verhalten.

Was sagt der Islam dazu?

Zuvor, das heißt bevor wir uns mit der Ansicht des Islam zu diesem Thema befassen wollen, sollten wir wissen, was der Islam unter „Gemeinschaft, Gesellschaft“ versteht.

Er betont den Wert des Miteinanderlebens und bezeichnet die „Gemeinschaft der Muslime“ als „einen einzigen Körper“. Wenn ein Glied dieses Körpers leidet, so leiden die üblichen Glieder und Organe mit ihm und eilen ihm zu Hilfe.

Gemeinschaftlicher Gottesdienst – wie Gemeinschaftsgebet, Freitagsgebet, Hag- sind ganz besonders gottwohlgefällig. Und wie wir aus Ahadith wissen, ist es ganz allgemein jener als „Muslim“ – als dem Willen Gottes Ergebener- zu bezeichnen, der sich für die Belange und das Wohlergehen der Muslime einsetzt.

In „Usul Kafi“ lesen wir folgendes Prophetenwort:

Jene, die sich um ihre Glaubensgeschwister nicht kümmern, sind nicht als wirkliche „Muslime“ zu bezeichnen.-

Gott spricht im Heiligen Koran:

Die Devise der Muslime ist: Mitarbeit, Mitgefühl und Erfurcht vor Gott!

In den islamischen Überlieferungen werden „Nachsicht“ und „Bemühen“ um Einvernehmen“ als ethische Grundsätze betont. Selbst hinsichtlich schwerer Vergehen wird „Verzeihen“ als „menschliches“ Verhalten gewertet. Hierzu heißt es:

In „Usul Kafi“ wird jener als „Muslim“ bezeichnet, der opferbereit ist und sich um die Beseitigung der Probleme seiner Glaubensgeschwister bemüht.

Aus dem Genannten geht hervor, dass der Islam dem „sozialen Leben“ außerordentlichen Wert beimisst. Es geht ihm darum, durch seine Weisungen und Bestimmungen die Muslime wie „Glieder einer Kette“ miteinander zu verbinden und sie dazu aufzurufen, einander wohlwollend, nachsichtig und freundschaftlich zur Seite zu stehen.

Aussagestarker Hinweis für dieses Anliegen ist folgende islamische Empfehlung, die besagt, dass die Rechte anderer unbedingt zu respektieren sind und Glaubensgeschwister und Verwandte nicht sich selbst überlassen werden dürfen, dass sie vielmehr aufzusuchen sind und sich um sie zu kümmern ist, ebenso um die in Not Geratenen, Hilflosen und Gebrechlichen.

Zudem sind wir aufgerufen, Nachsicht und Milde walten zu lassen und uns um Einvernehmen mit und unter den Mitmenschen zu bemühen.

Sollten eines Tages diese islamischen Weisungen befolgt und in die Tat umgesetzt werden, wird es zum „Madineh- e – Fädeleh“ kommen, das heißt zu einem Leben in einer „glücklichen Welt“, wie es sie sonst niemals, zu keiner Zeit und in keiner Gesellschaft, gegeben hat.

Ein Wort an die Eltern

Gutes Sozialverhalten ist – ebenso wenig wie andere ethische Eigenschaften – nicht an einem Tag zu erreichen. So etwas braucht Zeit und wird erst nach und nach, im Rahmen einer geeigneten und umsichtigen Erziehung möglich.

Zu beachten sind dazu folgende Punkt:

1 – Lasst eure Kinder euch fragen! Verwehrt es ihnen nicht. Antwortet ihnen geduldig und kindgerecht. Vermeidet dabei Nervosität und werdet keinesfalls heftig oder grob.

2 – Erlaubt euren Kindern, dass sie hinsichtlich eigener und weniger wichtiger Angelegenheiten Entscheidungen treffen dürfen, um von ihrem eigenen Verstand und ihrem eigenen Ansichten Gebrauch machen zu können.

3 – Bezieht sie in Einladungen und Gästeabende mit ein. Bewilligt ihnen, ihre Meinungen frei, aber überlegt zu äußern.

4 – Löst nicht alle Schwierigkeiten, die sie eventuell haben. Lasst sie vielmehr versuchen, einige, die nicht so relevant sind, selbst zu meistern. Habt aber ein Auge drauf, wie sie es machen, ohne jedoch direkten Einfluss zunehmen. Erst im Notfall einspringen!

5 – Bringt ihnen die Regeln und Geheimnisse zu einem harmonischen, friedfertigen Umgang mit ihren Geschwistern, Freunden und Bekannten nahe, damit sie auch diesen für ihr späteres Leben in der großen Gesellschaft „trainieren“ können.

6 – Aktiviert ihr Mitgefühl, ihre Hilfsbereitschaft und ihr kooperatives Denken, so das sie ihnen zur „zweiten Natur“ werden.

7 – Vermittelt ihnen von klein auf eine positive Lebens – und Arbeitseinstellung, damit sie später angesichts Lebens – und berufsbedingter Probleme und Mühen nicht verzagen, sondern zuversichtlich und trainiert die Angelegenheit angehen.

8 – Macht sie auf die tatsächlichen Gegebenheiten in der „Außenwelt“ – das heißt der Welt außerhalb des häuslichen Familienlebens – aufmerksam, damit sie möglicherweise aufkommende Unbilden in ihrem Leben gewappnet gegenübertreten können und nicht erschreckt und frustriert davonlaufen.

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